Ich habe keine fundierten - Energie vom Uranus
Q-Mechanik Kenntnisse, deshalb habe ich ja gefragt. Überhaupt
sollten Physiker nach 10 Jahren Cobol-Programmieren ihr Diplom
ungefragt zurückgeben - aber das Thema ist eine andere BauStelle.
Trotz lange vergessener Q-Mechanik-Kenntnisse ist mir in dem
zitierten Beitrag eine Analogie zu den sogenannten Cooper-Paaren
aufgefallen - Konglomerate von Teilchen haben Eigenschaften, die sie
für sich allein nicht haben. Auf diesem Umweg ein BaryonenZerfall
und damit die direkte UmWandlung von Materie in Energie zu
bekommen - man stelle sich vor: Für einen
FischMäc 5 Milliarden (hier klicken) KiloWattStunden! - faszinierend.
Baryonische FischMäcs
(die BTW der Fermi-Statistik gehorchen, weil man keine zwei davon
gleichzeitig essen kann, und oft auch nicht nacheinander)
sind zwar einfacher zu beschaffen als He3,
aber kein geeigneter
BrennStoff für die Kalte Fusion, die dann gegebenenfalls
gar keine ist.
H und D hingegen haben wir jede Menge. Und bei den möglichen
wirtschaftlichen Implikationen (Es geht um den gesammten
EnergieMarkt der Welt) lohnt sich auch bei geringer Wahrscheinlichkeit
eine sehr genaue Inspektion der Möglichkeiten.
Leider scheint in den 10 Jahren seit Fleischmann und Pons noch
nichts herausgekommen zu sein. Die entsprechenden WebSeiten machen
mehr den Eindruck von SektenPublikationen. Vielleicht eine mormonische
Verschwörung?
Schade. Also doch auf zum Uranus?

